Käsebreze

2,20 

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Beschreibung

Beschreibung

Echter Emmentaler trifft Dümig Dinkel Breze.

Gebäckcharakteristik

Durch das Belaugen der Teiglinge erhält dieses Gebäck seinen typischen Geschmack. Seine kastanienbraune Kruste verleiht dem Gebäck ein herrliches Aroma. Bei den Brezen vereinen sich knusprige ‚Ärmchen‘ mit einem watteweichen ‚Bauch‘ in einem traditionellen Gebäck.

Verzehrsempfehlung

Sie können Dümigs leckere Käse-Brezen pur oder mit allem Herzhaften genießen. Probieren Sie Dümigs Käse-Laugenbrezen auch einmal mit Wurstbelag. Laugengebäcke eignen sich als Beilage zu Wein, Bier, Champagner und Sekt, ebenso für die Bereitung von Snacks.

Verzehrsfrische

Wie bei allen Kleingebäcken bleiben die Frischemerkmale nur wenige Stunden erhalten. Durch den Käse bleibt die Käsebreze aber länger frisch.

Besondere Informationen

Qualitätsmerkmale für Laugenbrezen: Laugengebäcke unterscheiden sich von den üblichen Kleingebäcken – durch die satte kastanienfarbene glänzende Kruste – durch die feuchte wattige Krumenstruktur – durch den kurzen, mürben Bruch – durch den laugigen Geschmack – durch das aufgestreute grobe Salz Die schwäbische Brezel hat einen verdickten ‚Bauch‘ und schmaler werdende ‚Ärmchen‘. Der Brezelbogen ist an der Schnittstelle kräftig ausgebunden und von fast weißer Farbe. Die Krume ist in den verdickten Teilen noch wattig-weich, in den schlanken Enden kräftiger durchgebacken. Die bayrische Brezen unterscheidet sich von der schwäbischen im Aussehen und in der Krumenstruktur. Die bayrische Brez’n ist aus einem gleichmäßig dicken Strang geschlungen. Die Oberfläche wird nicht eingeschnitten. Die Kruste weist kleine unregelmäßige Risse auf. Die Krume ist gleichmäßig durchgebacken. Laugengebäcke erfreuen sich heute in allen Bundesländern großer Beliebtheit und sind bundesweit in fast allen Bäckereien zu haben. Herstellung: Laugenbrezen haben durch ihr besonderes Herstellungsverfahren ganz spezifische Qualitätsmerkmale. Die geformten, aufgegangenen Teiglinge werden unmittelbar vor dem Backen in verdünnte Brezellauge getaucht. Nach dem Tauchbad werden sie auf der Oberfläche mit grobem Salz bestreut. Dann werden die Brezenstangerl und Kastanien eingeschnitten. Beim Backen dehnt sich das gesamte Laugengebäck aus. Die Schnittstelle hebt sich dabei besonders hervor (Ausbund) und bietet nach dem Backen den hellen, fast weißen Kontrast zur kastanienfarbenen Kruste. Informationen zur Brezellauge: Als Brezellauge wird stark verdünnte, für Lebensmittel zugelassene Natronlauge verwendet. Brezellauge verändert die Mehlbestandteile auf der Oberfläche der getauchten Teiglinge. Eiweißstoffe lösen sich, Stärke quillt auf (Maillard-Reaktion). Diese Reaktion verleiht dem Gebäck eine kastanienbraune Krustenfarbe, den typischen Geschmack und ein besonderes Aroma. Die gesundheitsschädliche Wirkung der Brezenlauge geht beim Backen verloren. Die aus dem Teig aufsteigende Kohlensäure (CO2) reagiert mit der Natronlauge (NaOH) zu Soda (NaCO3) und Wasser (H2O).

Zutatenliste

Dinkelmehl, Wasser, Rapsöl, Dinkelvollkornmehl, Dinkelmalz, Zucker, Hefe, Meersalz, Natronlauge. Dekor Emmentaler Käse

Additional Info

Zusätzliche Information

Allergikerhinweise

Gluten, Milchprodukte

Getreidemischverhältnis

100 % Dinkelmehl

Nährwerte je 100g

Brennwert in kJ: 967,15
Brennwert in kCal: 231
Eiweiß: 12,63 g
Kohlenhydrate: 18,54 g
davon Zucker: 0,28 g
Fett: 11,79 g
davon ges. Fettsäuren: 6,63 g
Ballaststoffe: 1,14 g
Natrium: 0,26 g
Broteinheiten (BE): 1,50
entspricht: 64,70 g = 1 BE

Verkehrsbezeichnung

Dinkellaugengebäck